Kultur- und Heimatfreunde Neusalza-Spremberg e.V. informiert

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Merken Sie sich schon einmal den Termin vor. Am 20. Juni 2026 findet der 5. Friedersdorfer Festwiesen Theatersommer mit "Die MundArtigen" statt.

 

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Hinter die Kulissen der Theatergruppe “Die MundArtigen” geschaut:

 

Wo das „R“ noch richtig gerollt wird

 

Ein Blick für Sie hinter die Kulissen - wie viel Herzblut in der Pflege unserer Äberlausitzer Mundart steckt.

 

Mundart als Herzenssache: Die Probenarbeit ist intensiv. Die größte Herausforderung ist die Sprache selbst. Das typische „Rollen“ der Mundart muss authentisch klingen. Begriffe wie „Woaschbratl” oder die Liebe zu den „Abern“ sind dabei weit mehr als nur Vokabeln – sie sind ein Stück Identität.

 

Ehrenamt mit Leidenschaft: Was das Publikum bei den Aufführungen sieht, ist das Ergebnis monatelanger Vorbereitung. Die Kulissen wurden von der Karasekgruppe, die von 1991 bis 2011 bestand, übernommen oder wurden teilweise selbst gezimmert. Requisiten werden vom Dachboden geholt. Die Theaterstücke, häufig Klassiker von Mundartdichtern wie Herrmann Klippel oder Gustav Bayn, erfordern intensive Probenarbeit. Die klassischen Mundartstücke behandeln häufig das Dorfleben, zwischenmenschliche Beziehungen mit einem Augenzwinkern oder heimatverbundene Geschichten, was sie beim Publikum sehr beliebt macht.

Hinter den Kulissen zeigt sich: Diese Theatergruppe ist eine große Familie. Es geht darum, das Lachen zu bewahren und den Dialekt an die nächste Generation weiterzugeben. Wer einmal miterlebt hat, erkennt ein Theater mit Herz für eine pulsierende Region. Bereits die Karasekgruppe trug maßgeblich zur kulturellen Identität und zum Tourismus in der Stadt bei. Bei den »MundArtigen« spielen u.a. auch ehemalige Mitglieder der Karasekgruppe. So führt die Laienspielgruppe dieses kulturelle Erbe in unserer Stadt fort.

 

Ein Herz für den Nachwuchs: Besonders stolz ist das Team auf seine „Äberlausitzis“. Die Kinder-Mundart-Theatergruppe zeigt bei Veranstaltungen wie dem Friedersdorfer Theatersommer, dass der Dialekt keine Frage des Alters ist. Mit Gedichten und Integration in die Theaterstücke sorgen sie regelmäßig für Begeisterung und beweisen, dass die „Heemt“ Zukunft hat. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Leiterin der Äberlausitzis Annett Mitschke.

 

Damit im Schützenhaus Beiersdorf oder in der „Alten Mangel“ in Ebersbach schallendes Gelächter ausbricht herrscht hinter der Bühne geschäftiges Treiben. Denn dann haben sie ihre Finger wieder im Spiel: Die Mundartgruppe „Die MundArtigen“ des Kultur- und Heimatfreunde Neusalza-Spremberg e. V. Während vorne im Saal die Gäste bereits ihren Kaffee und Kuchen genießen, wird hinten noch letzte Hand angelegt. Hier wird Kultur gelebt. Die Kostüme – echte Erbstücke oder detailgetreue Nachbildungen – müssen perfekt sitzen. Souffleuse Karin Berndt hält derweil wachsam das Textbuch bereit, um im Notfall die richtigen Worte einzuwerfen.

An dieser Stelle Vorhang auf für unsere Unterstützer! Ein Theaterstück ist immer eine Teamleistung – und zu unserem Team gehören nicht nur die Leute auf und hinter der Bühne, sondern auch unsere fantastischen Partner.

 

Danke an unseren Sponsor, die Sparkassenstiftung Oberlausitz-Niederschlesien, sowie an die Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg für die sehr gute Zusammenarbeit. Ebenso Danke an den Friedersdorfer Karnevals-Klub (FKK) und  unsere Tontechniker, die Brüder Noack aus Beiersdorf. Durch die Unterstützung können wir unsere Theaterauftritte noch präziser durchführen und unsere künstlerische Vision ohne Kompromisse auf die Bühne bringen. Danke, dass Sie Teil unseres Erfolgs sind!

Zurzeit steckt unsere Mundart-Theatergruppe steckt mitten in den Proben. Wenn im Probenraum herzhaft gelacht, leidenschaftlich diskutiert und vor allem fleißig „gerollt“ wird, dann weiß jeder: Die Probenabende der Oberlausitzer Mundart-Theatergruppe haben wieder begonnen! Nach der Winterpause sind die Akteure nun wieder regelmäßig einmal wöchentlich im Probenraum. Unser Ziel: Die „Heemt“ auf die Bühne bringen und dabei das unverwechselbare Oberlausitzer Mundart-Gefühl bewahren. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Stadtverwaltung der Stadt Neusalza-Spremberg, die uns den Probenraum kostenlos zur Verfügung stellt. Was passiert aktuell an den Probenabenden?

 

Textarbeit mit Herz: Das Auswendiglernen der Texte ist nur die halbe Miete. Die Herausforderung liegt darin, schauspielerisches Talent zu entwickeln, um die Figuren und das „Rollen” perfekt an das Publikum heranzubringen. Passende Requisiten: Vom alten „Woaschbratln“ bis hin zur passenden Garderobe wird jedes Detail liebevoll vorbereitet, um den Figuren ein authentisches Bild zu geben, die unserer Region angepasst sind. Ein großes Dankeschön, an alle, die uns mit originalen Requisiten versorgt haben. Seien es alte Blusen, Röcke, Westen, Kleider, Hosen und vieles mehr. Teamgeist und Spielfreude: Trotz der konzentrierten Arbeit kommt die Geselligkeit nicht zu kurz. Es wird geplant und erzählt, gescherzt und gelacht.

 

Vorschau: Merken Sie sich schon jetzt den nächsten Termin vor! Am 20. Juni 2026 treten „Die MundArtigen“ mit den beiden Theaterstücken „Dr Geizteifl“, von Hermann Klippl und „A Queeum", von Bruno Israel, beim 5. Friedersdorfer Festwiesen-Sommertheater auf.

Mitglieder der Theatergruppe “Die MundArtigen” Hans-Werner Krause, Günter Hensel, Birgit Seifert, Anett Gerber, Annett Mitschke, Nicole Franke, Ulrich Neumann und Sohn Clemens Neumann, Cindy Wendler und Monika Poitschke-Bister, Jens Wendler, Albrecht Gocht und Volker Hohlfeld.

 

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Wir freuen uns über neue Mitglieder. Man muss kein Bühnentalent sein. Wir freuen uns über Hilfe bei der Bedienung der technischen Anlage, Herstellung der Requisiten sowie über Hilfe bei den Transporten vom Probenraum zur Spielstätte und wieder zurück. Auch Sponsoren sind herzlich willkommen. Wir freuen uns über Ihren Besuch zu unseren Aufführungen.

 

Lesen Sie in der nächsten Ausgabe des Amtsblattes einen Bericht über unsere „Äberlausitzis“

„Die MundArtigen“ auf unserer neuen Homepage: kultur-heimatfreunde.de/die-mundartigen

 

Rückblick: Am 10. Mai 2026 trat die Theatergruppe auf dem Volksfest in Lawalde mit dem Theaterstück „Dr Wunderduktur“ von Gustav Bayn auf. Das Festzelt war sehr gut besucht.

 

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Text: Im Namen der Theatergruppe “Die MundArtigen”, Monika Poitschke-Bister

 

Vernetzungscafè am 27.März 2026 im Sorbischen Ensemble in Bautzen

 

Günter Hensel, Hans-Werner-Krause und Monika Poitschke-Bister, Mitglieder des Vorstandes, besuchten auf Einladung das Vernertzungscafè in Bautzen.

Beginn war 15.00 Uhr. Wir erhielten wertvolle Impulse für die Kulturförderung und Vereinsarbeit, insbesondere zur Gewinnung von Unterstützern und Interessenten. Wir bekamen Informationen aus dem Engagement-Zentren IBZ St. Marienthal und der Kulturfabrik Hoyerswerda sowie dem Landkreis Bautzen zu Unterstützungs- und Beratungsangeboten in der Region für ihre Vereinsarbeit.

Organisator dieser Veranstaltung war der DAKU – Dachverband der Kulturfördervereine, vertreten durch Ulrike Petzold aus Berlin (DAKU) und Christoph Scholz von der Engagement-Stiftung Sachsen.

Anwesend waren Vorstandsmitglieder der Vereine aus unterschiedlichen Sparten. Interessant war zu erfahren, wie viele Vereine und wie viele aktive Mitglieder in Sachsen lt. Statistik einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen. Es ist erfreulich, dass das Ehrenamt immer noch so einen Status genießt, obwohl die Zahlen rückläufig sind.

Für unsere Jugend ist sehr interessant, dass man sich bei www.sachsensommer.de bewerben und sich in einem Verein, einer Organisation oder einem Betrieb des traditionellen Handwerks in Sachsen bewerben kann. Dazu gibt es ein Taschengeld. Träger ist die Engagement-Stiftung Sachsen.

Wir als Vorstand müssen nun herausfiltern, was ist für uns aus der Vielfalt der Informationen anwendbar und nützlich und wie können wir unseren 140 Jahre alten Verein vom Durchschnittsalter her gesehen noch mehr verjüngen und weitere junge Menschen für unseren Verein gewinnen und begeistern. Aber nicht nur das, wir wollen den Kontakt zu unseren Mitgliedern stabilisieren und ausbauen und danken allen recht herzlich für die jahrelange Mitgliedschaft. Bleiben Sie bitte alle gesund!

 

Vorbereitungen für die 140 Jahrfeier am 27. September 2026 in der Turnhalle Neusalza-Spremberg. - Bitte Termin vormerken -

Wir möchten die Geschichte unseres Vereins so lebendig wir möglich präsentieren.

Deshalb bitten wir Sie alle, schauen Sie in Ihre Fotoalben und Kisten auf den Dachböden. Vielleicht finden Sie Fotos aus dem Vereinsleben, von Ausfahrten, Ausstellungen und Aktivitäten, die mit dem Verein zu tun haben. Sehr gerne nehmen wir auch Kopien. Setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung E-Mail: monika.poitschke.bister@kultur-heimatfreunde.de oder auf dem Postweg Monika Poitschke-Bister, Lammweg 3. Sie finden uns auch bei Facebook.

Es wäre auch sehr schön, wenn Kinder oder Enkelkinder die Biografie ihrer Eltern/Großeltern aufschreiben, die bereits Jahrzehnte lang Mitglieder im Verein sind.

Unsere Vereins-Website wird sich zeitnah einer Verschönerungskur unterziehen und soll breit gefächert, auch mit Bildmaterial aufgestellt werden, um unsere Traditionen für die kommenden Generationen festzuhalten. Ausserdem soll diese Internetpräsenz ein Kontaktportal innerhalb unseres Vereins und nach außen werden, um die Vereinsarbeit transparenter gestalten zu können.

Wir freuen uns über Ideen, um diesen Tag für uns alle abwechslungsreich und als unvergessliches Evnet organisieren zu können. Wir wollen alle ansässigen Vereine ansprechen, diesen Tag gemeinsam mit uns zu gestalten.

 

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Unser Reiterhaus bekommt ein neues Dach

MDR- SACHSENSPIEGEL

 

Das historische Reiterhaus in Neusalza-Spremberg wird saniert. Das stark beschädigte Reetdach muss ersetzt werden. Geplant ist eine neue, zukunftsfähige Lösung für das Umgebindehaus.

Video verfügbar bis 27.04.2027

 

 

 

Vorschaubild - Youtube - YouTube

Unsere Mundartgruppe "Die MundArtigen" vorgestellt auf der Webseite

 

HIER

Informationen und Ankündigungen im Amtsblatt beachten

 

Online HIER

 

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Alex Christensen & Friends - The Classical Dance Show

 

 22. August 2026  20:00 Uhr  Wald- und Erlebnisbad,

Lindenstraße 13, 02742 Neusalza-Spremberg

 

Alex Christensen, DJ erster Stunde - übrigens: lange bevor es USB-Sticks gab! - war tonangebender Mitinitiator der Techno-Dance- und Eurodance-Bewegung. Er ließ erst Deutschland, dann Europa und schließlich die ganze Welt tanzen. Beinahe im Alleingang. Ritmo de la noche, der Sommerhit des Jahres 1990 stammte aus seiner Feder.

 

Mehr Informationen dazu auf der Website der Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg HIER:

Viva la vida - Stimmungsvolles Open Air

 

 

 21. August 2026  20:00 Uhr  Neusalza-Spremberg,

Wald- und Erlebnisbad, Lindenstraße 13

 

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Auf der Bühne zu erleben sind Sachsens größter Pop-Chor „Let‘s sing“Nico Müller und Olivia Delauré von der Musikalischen Komödie Leipzig.

Unter Leitung von Michael Schütze sorgt ein 12köpfiges Musical-Orchester für inspirierenden, satten Sound. 

 

VVK 28,00 € / AK 35,00 Euro.

 

Karten erhalten Sie ab dem 01.02.2026 zu den regulären Öffnungszeiten bei Frau Wendler-Jung (OG Zimmer 18), im Fachgeschäft Eisenwaren-Werkzeuge Udo Mitschke, Kirchstraße 2, 02742 Neusalza-Spremberg und online im LEC-Ticketshop.

Jüttelsbergtreffen Schluckenau - Fünf-Gemeinde

 

 

24. Mai 2026, Beginn 14.00 Uhr

 

Mehr Informationen auf der Website

der Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg HIER

 

Google Maps

 

Grenz Rodeo Open Air 2026 in Neusalza-Spremberg

 

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 5. September 2026  18:00 Uhr  Pferdehof an den Schmiedesteinen

 Zittauer Str. 35A 

02742 Neusalza-Spremberg

 

Veranstaltet vom Kulturbruch Neusalza-Spremberg e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Neusalza-Spremberg.

 

Für mehr Informationen besuchen Sie die

Website der Stadverwaltung Neusalza-Spremberg

HIER

 

 

 

 

Kult.Halt

 

Von der Ruine zum Kult.Halt – Umbau des alten Bahnhofs

 

Titelbild Kult.Halt

 

Wir sind sehr stolz, dass unser schönes Bahnhofsgebäude nicht als Ruine dem Verfall gewidmet bleibt.

Informationen rund um den Umbau der Bahnhofsruine zum Kult.Halt auf der Website des Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg HIER

2026

• Exkursion in die Region Riesengebirge am Sonnabend, den 9. Mai 2026:
Die angekündigte Ganztages-Exkursion in die Region des Riesengebirges starten wir um
8.30 Uhr ab Bushaltestelle gegenüber Netto-Markt. Die anschließenden weiteren
Haltepunkte sind Haltestelle Bahnhofstraße (Kita) und Reiterhaus. Die Fahrt geht ins
Hirschberger Tal über Karpacz nach Jelenia Gora. Vorgesehen ist zuerst die Besichtigung der
Stab-Kirche Wang (keine Führung).
Danach Weiterfahrt zu Schloss und Gut
Lomnitz . Hier gibt es eine Führung für ca. 1,5
Stunden. Gegen 14.30 Uhr Kaffeetrinken im
„Alten Stall“. Anschließend ca. eine Stunde
Freizeit. Die Heimreise starten wir spätestens
16.30 Uhr. Im Oberkretscham in Friedersdorf
gibt es Abendbrot. Bitte beachten: Mittagessen
ist aus Zeitgründen nicht vorgesehen. Falls
nötig, bitte Selbstversorgung einplanen. Personalausweise nicht vergessen.
Kosten: 60,-€ pro aktives Mitglied und 70,-€ für sonstige Mitreisende.
Bitte diesen Termin vormerken und Teilnahme bis spätestens 26. April 2026 anmelden bei
Uwe Hänsel (035872/33551).

Unterwegs in der Gröditzer Skala - Eine heimatkundliche Wanderung

 

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Entlang des Löbauer Wassers tauchen wir gemeinsam inmitten einer herrlichen Landschaft in die Natur und Geschichte unserer Heimat ein.

Streckenlänge ca. 10 Kilometer

 

Sonnabend, 25. April 2026

Treffpunkt 10 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Rathaus in Weißenberg

 

Der Unkostenbeitrag für die Besichtigung von Schloss Gröditz unter Führung des Vereins Pro Gröditz e.V. beträgt 10 Euro. 

 

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme an unserer ersten Verbandswanderung im Jahr 2026. Gäste sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bis zum 19. April an.

Maik Hübschmann

Fachgruppe Wandern, Wege und Touristik

Lusatia-Verband e.V. -Der Oberlausitzer Heimatverband-

 

 

Anmeldung zur Wanderung am 25.4.2026 - Unterwegs in der Gröditzer Skala HIER

Nächste Veranstaltungen:

 

  • Auftritte der Theatergruppe:

21.02.2026 – Gastspiel in der „Alten Mangel“ in Ebersbach. Beginn 15 Uhr.

                        Kartenvorbestellungen über „Alte Mangel“ (Tel.03586 765590)

 

 

 

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  • 19. Historiker-Stammtisch:

Wir laden ein zum 19. Historiker-Stammtisch am 4. März 2026 um 18.30 Uhr in das Rathaus der Stadt. Als Thema haben wir uns die Verwaltung, Regulierung und soziale Seite des Armenwesens in unserem Gemeinwesen ausgesucht. Wie wurde mit Menschen in Not umgegangen, welche Rechte und Pflichten standen vor Kommune und Betroffenen, wie konnte was finanziert werden, wie stand es um Wohnrecht, gab es Armenhäuser u.a.m.

Ein Kapitel der Geschichte, dass bisher kaum bzw. gar nicht behandelt wurde.

Friederike Wittwer hat wieder in mühevoller Arbeit entsprechendes Aktenstudium betrieben und wird nun hier ihre Erkenntnisse weitergeben. Seien Sie gespannt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch.

 

 

 

Unsere Theatergruppe spiegelt seit einiger Zeit einen stabilen Teil unserer Vereinsarbeit wieder. Keine Angst, es stellt keine „Unwucht im System“ dar. Wir freuen uns über so viel Engagement und zuverlässiges Handeln aller Akteure. Besonders hat sich unser Vorstandsmitglied und Theaterleiter Hans-Werner Krause nun bereits über Jahre ins Zeug gelegt und an vorderster Stelle organisiert, gebaut, transportiert, Termine koordiniert usw. usf.. Für diesen Einsatz gebührt ihm unsere höchste Anerkennung. Umso erfreulicher ist, dass sein Wirken, auch für den Erhalt der Oberlausitzer Mundart nun auch Überörtlich eine große Würdigung in Zittau erfuhr:

 

Um ehrenamtliches Engagement sichtbar zu machen und zugleich zu würdigen, vergibt die Bürgerstiftung zivita alle zwei Jahre einen Bürgerpreis an Menschen, die sich im 

besonderen Maß im Landkreis Görlitz ehrenamtlich engagieren.

Im Rahmen einer Festveranstaltung wurden am 16. Januar 2026 im Zittauer Bürgersaal vier Bürgerpreise verliehen und 14 weitere Ehrenamtliche für ihre beeindruckenden Leistungen für unsere Gemeinschaft mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.

Für seinen Einsatz insbesondere für das oberlausitzer Mundarttheater erhielt Hans-Werner Krause aus den Händen unseres Landrats Dr. Stephan Meyer eine Ehrenurkunde überreicht.

 

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In der Begründung der Jury für diese besondere Auszeichnung heißt es:

 

Hans-Werner Krause gehört seit 1991 zu den Darstellern des Mundart-Theaters in Neusalza-Spremberg. Als das Ende der Theatertradition drohte, übernahm er die Initiative und erweckte 2017 die Theatergruppe unter den Namen „De MundArtigen“ zu neuem Leben. Hans-Werner Krause kümmert sich um die Stückauswahl, koordiniert die regelmäßigen Proben und Auftrittstermine, führt Regie, baut Kulissen, sorgt für den Transport zu den unterschiedlichsten Auftrittsorten und spielt natürlich nach wie vor mit großem Enthusiasmus in seiner unverwechselbaren Art in allen Inszenierungen mit. Er ist das Gesicht und der Motor der „MundArtigen“. Außerdem ist der inzwischen 72-Jährige seit vielen Jahren aktives Mitglied seiner Kirchgemeinde und singt im Kirchenchor sowie bei den „Spreesängern“, einem seit über 30 Jahren bestehenden Männerchor. Und er gehört zum Vorstand des Vereins „Kultur- und Heimatfreunde Neusalza-Spremberg“.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Günter Hensel, Mitglied des Vorstandes

 

 

 

 

RÜCKBLICKE

  • Weihnachtsmarkt:

Wie berichtet, betrieb zum Weihnachtsmarkt am 7. Dezember 2025, unsere Vereinsvorsitzende Monika Poitschke-Bister mit Helfern einen kleinen Marktstand in privater Initiative. Sie fertigte dazu über Monate Weihnachtsdekorationen an. Ihr Anliegen war, den hier erreichten guten Verkaufserlös dem Tierheim Bischdorf zukommen zu lassen.

 

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  1. Historikerstammtisch

50 Teilnehmer folgten unserer Einladung am 19.11. 25. Dr. Volker Dudeck hielt Vortrag zur Frühzeit unserer Oberlausitz mit dem Thema: „Neuland unter Schwert, Axt und Pflug“.

Seine fundierten und tiefen Kenntnisse verstand er in seiner interessanten und lockeren Vortragsweise den Anwesenden nahezubringen. Eine gelungene Veranstaltung.

 

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  • Theatergruppe

Am 24.11.25 gab es im Pflegeheim Friedersdorf  gemeinsam mit der Kindergruppe einen Auftritt mit kleinen Sketchen, Gedichten und Lesestücken, das von den etwa 30 Gästen mit viel Beifall honoriert wurde.

 

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Am 21. Februar 2026 wird unsere Mundartgruppe "Die MundArtigen" in der Alten Mangel Ebersbach-Neugersdorf auftreten. Gespielt werden die Theaterstücke "De Hulda" von Herrmann Klippel und "S`Ständchen" von Gustav Bayn.

 

Beginn: 15.00 Uhr, wie immer gibt es ab 14.00 Uhr Kaffee und Kuchen.

 

Weitere Informationen und Kartenreservierungen, für gebührenpflichtige  Veranstaltungen, erhalten Sie im Fremdenverkehrsbüro der Stadt Ebersbach- Neugersdorf Tel.03586 765590

 

Die "MundArtigen" freuen sich auf den Auftritt und über viele Besucher. Trainieren Sie schon mal ihre Lachmuskeln. 

 

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  • Rückblick:
  • Die Mundartgruppe unseres Vereins hatte im Oktober und November wieder Veranstaltungen zu bespielen.

 Ein Auftritt am 29.10.25 beim Seniorenverein in Neusalza-Spremberg und 8.11.25 im Schützenhaus Beiersdorf. Die Spieler sind mit ihren aufgeführten Stücken sehr gut angekommen.

 

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29.10.25 beim Seniorenverein in Neusalza-Spremberg 

 

 

Der Auftritt in Beiersdorf stellte die Gruppe ganz kurzfristig vor schwierige Probleme. Zwei der Hauptdarsteller fielen plötzlich aus. Gründe waren beruflicher und vor allem gesundheitlicher Natur. Man stand kurz vor der Frage, die Veranstaltung absagen zu müssen. Da der Bielebohverein die geplante Veranstaltung mit viel Engagement und organisatorischem Aufwand vorbereitet hatte, war zu überlegen, wie trotzdem alles noch zum Guten gewendet werden könnte. Die Theatergruppe fand schließlich eine Lösung, die aber einiges an Engagement und zusätzlichem Aufwand erforderte. Es wurde entschieden, die Rollenbesetzung zu verändern und mit vertretbaren Kompromissen trotzdem die Veranstaltung nicht platzen zu lassen.

 

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Reinhard Ludwig

 

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Fazit: es ist gelungen! Danke vor allem, um nur einen Namen zu nennen, an Volker Hohlfeld, der die größte Last zu tragen hatte. Er hat sich wacker geschlagen – Respekt! Die Spieler wurden belohnt mit großem Applaus und gutem Zuspruch, der von vielen Gästen extra an uns herangetragen wurde. Alles in allem wieder eine wunderbare Sache, die auf viele Schultern verteilt war. Danke an den Bielebohverein und seinen Chef Reinhard Ludwig, an unsere Techniker und unsere hervorragende Souffleuse, an unsere Spielgemeinschaft, eingeschlossen die Kindergruppe und das großartige Publikum, das das Schützenhaus so zahlreich aufnehmen konnte.

 

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Volker Hohlfeld und Birgit Seifert

 

  • Sonstiges:
  • Am 24. Oktober lud die Stadtverwaltung zur „Stunde der Musik“ ins Rathaus ein. Frau Annegret Kuttner (Klavier) und Herr Peter Bruns (Cello) boten ein Programm mit Stücken von Schostakowitsch, Bloch und Beethoven. Die Gäste erlebten einen hochproffessionellen, furiosen und gleichzeitig gefühlvollen Vortrag der beiden Musiker. Auch hier begeisterte wieder die gesamte Atmosphäre der großen Nähe zu den Künstlern und ihrem mit Leidenschaft vorgetragenen Spiel.

Mit viel Beifall endete eine gelungene „Stunde der Musik“.

 

  

A brikl Freede braucht a jeder Mensch zum Labm,

A brinkl Freede muß ba jeder Sache senn.

A brinkl Freede muß a jedn Handgrief klabm –

a brinkl Freede, s‘muß a brinkl Freede senn.

(Herbert Andert)

 

In diesem Sinne, liebe Vereinsmitglieder, Freunde, liebe Mitbürger, Sponsoren und Interessenten  -  Schöne Weihnachten! Frohe Festtage und einen guten Rutsch in ein friedliches, gesundes und stabiles neues Jahr.

 

Günter Hensel, Mitglied des Vorstandes

IG Ortsgeschichte

 

  • Grenzpolizei in Neusalza-Spremberg

Eine mir kürzlich zugeleitete Anfrage zu näheren Angaben der ehemaligen DDR-Grenzpolizei in Neusalza-Spremberg, konnte ich nur sehr lückenhaft und unvollständig aus mir in früherer Zeit irgendwie zu Ohren gekommenen Mitteilungen beantworten. Auf Nachfragen bei verschiedenen Bürgern ergaben sich ebenfalls nur vage Aussagen, die mir nicht viel weiterhalfen. Im Stadtarchiv war bisher nichts zu entdecken.

 

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Hängengeblieben sind bruchstückhafte Begriffe wie „Grenzerhaus“ in der Turnerstraße, Standort Stadtberg im ehemaligen „Maidenheim“, Namen von Grenzern, die nach ihrem Dienst in Neusalza-Spremberg  blieben (meist verheiratet mit hiesigen Frauen) sind noch bekannt (z.B. Erwin Gratzke, Siegfried Lorenz oder Siegfried Schulze). Diese sind jedoch inzwischen verstorben. Ebenso ist die Rede von einem Einwohner gewesen, der im Sonneberg aus nicht ganz klaren Umständen im Grenzbereich erschossen worden sein soll.

 

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Anlässlich eines Besuches bei meinem Geschichtsfreund und fernem IGO-Mitglied Lutz Mohr in Greifswald im September/Oktober 2025 kam ich mit ihm auf dieses Thema zu sprechen. Er konnte mir aus seiner Erinnerung einige Informationen geben, die hier wiedergegeben werden sollen:

 

„Erinnerungen von Lutz Mohr, Jg. 1944 :

Von 1944 bis 1960 verlebte ich meine Kindheit, Jugend und Schulzeit (POS) in Neusalza-Spremberg. An diese Zeit kann ich mich relativ gut erinnern, da ich im großelterlichen Haus in der Schulstraße in glücklichen und bescheidenen Verhältnissen  aufwuchs. Während dieser Zeit war in der benachbarten Turnerstraße, Einmündung Schulstraße, etwa bis Mitte der fünfziger Jahre,  in einem größeren mehrstöckigen Gebäude, Grenzerhaus genannt, eine Einheit der Deutschen Grenzpolizei (DGP) untergebracht. Am Eingang befand sich ein Wachpostenstand aus Holz (Schilderhäuschen) mit den aufgemalten Streifen der deutschen Flagge (schwarz-rot-gold), in dem ein bewaffneter Wachsoldat in dunkelgrüner Grenzeruniform und mit Stahlhelm postierte. Im Grenzerhaus befand sich ein kleines Kino, und zu dessen Filmvorführungen durften wir Kinder aus der Nachbarschaft immer kommen. Diese Filmnachmittage  waren für uns natürlich immer nachhaltige Erlebnisse. So bekamen wir auch mit, dass sich vom Grenzerhaus in der Turnerstraße alle zwei oder vier Stunden (?)  jeweils zwei bewaffnete Grenzpolizisten, auch nachts,  auf Patrouille begaben. Sie marschierten zu einem von den Grenzern errichteten Unterstand /Beobachtungsstand in der Osthälfte des Hänscheberges an deren Südseite in Blickrichtung Tschechien. Von dort war das waldreiche und grenznahe Gebiet zwischen den OT Neuspremberg und Sonneberg optimal zu beobachten. Der in die Erde gegrabene und aus Holzbohlen errichtete Unterstand im Hänscheberg verfiel später und überwucherte, wie ich selbst bei späteren Besuchen in meiner Heimatstadt feststellen konnte. Die Grenzpolizisten von der Turnerstraße sind Ende der 50ger Jahre (um 1958) in das neue Quartier auf dem Stadtberg, ehemaliges „Maidenheim“, umgezogen. In dem dortigen großen Saal haben wir POS-Schüler der 9. oder 10. Klasse musikalisch begleitet die ersten Tanzschritte gewagt.

Je mehr ich mich mit der Thematik beschäftige, erinnere ich mich an weitere Details:

Die spontanen Jugendtanzveranstaltungen am Nachmittag wurden damals von der FDJ-Ortsleitung Neusalza-Spremberg unter der Vorsitzenden Helga Damm im Zusammenwirken mit dem Kommandeur und dem FDJ-Sekretär der Einheit der Neusalza-Spremberger Grenzpolizisten organisiert“

 

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Danke für diesen Mosaikstein, den Lutz Mohr beifügen konnte. Die Bitte zu weitergehenden Informationen, Fotos, Namen und Begebenheiten reiche ich hierdurch an alle, die beitragen können neue Kenntnisse zu erlangen. Rückmeldungen bitte an: IGO, Günter Hensel, Am Spreepark 3 in Neusalza-Spremberg. (Fotos von E. Winkler sowie G. und S. Hensel)

 

 

  • Nachtrag zum 17. Historikerstammtisch:

Etwa 30 geschichtsinteressierte Gäste fanden sich am 24. September ein.

Das Ende des 2. Weltkrieges in unserer unmittelbaren Heimatregion, wurde zum Thema der Veranstaltung. Dr. Roland Ander hat in jahrelanger akribischer Arbeit Erlebnisberichte von unterschiedlichen Menschen aus einem weiten Umfeld gesammelt. Aus dem Manuskript seines neuen Buches unter dem Titel „Kriegsende 1945“ wurden  mit dem Schwerpunkt verschiedener Erlebnisberichte Neusalza-Spremberger Bürger, Fakten, Situationen und Schicksale wiedergegeben. Ein Beispiel dazu  soll hier wiedergegeben werden:

- Bericht von Günther Petroschke, Jahrgang 1932, Zittauer Straße:

Wir wohnten im Gut oberhalb vom Reiterhaus. Mit 13 Jahren musste ich mit Schanzen. Wir schaufelten Schützengräben nördlich der Schmiedesteine. Kurz vor der Kippe. Seit Anfang Februar zogen lange Flüchtlingstrecks die F 96 westwärts. Oft schaute ich vom Hang aus, ob Verwandte von Schlesien mitkämen. Es war an einem Tag im April, als ein langer Zug KZ-Häftlinge die Schlegen von Friedersdorf herunterliefen. Einige zogen und schoben Wagen. Ich stand mit Nachbarn etwas oberhalb vor Huber Richards Haus. Nur das Schlurfen der Schuhe und das Rollen der eisenbeschlagenen Räder der Wagen waren zu hören. Da fiel rechts in der Reihe ein Häftling um. Und gleich noch ein zweiter. Wir sahen das und auch, wie ein Uniformierter den einen mit dem Stiefel anstieß und ihn in den Straßengraben rollte. Dort erschoss er ihn. Dann noch den zweiten. Ihre Häftlingsnummern P85679 und P85696. Die anderen zogen dran vorbei. Die Schüsse aus 30 Meter Entfernung jagten mir Angst ein. Heulend rannte ich nach Hause. Am 7. Mai flüchteten wir in den Wald hinter der Flachsröste. Nachmittags am 8. Mai kehrten wir zurück ins Oberdorf. Ich mit Vaters bepacktem Fahrrad. Ein Pole nahm es mir weg, packte Hab und Gut herunter und überreichte mir sein Fahrrad. Das war ein älteres, das keine Luft mehr hielt. Neugierig schaute ich beim Abbau der Panzersperre zu….

 

panzersperren-am-reiterhausPanzersperre am „Reiterhaus“ – Zeichnung nach Zeitzeugenberichten von R. Ander

 

Der Vortrag wurde mit großem Interesse verfolgt. Am Ende der Veranstaltung trugen Frau Ulrike Hanel und Herr Wieland Schäfer mit sehr persönlichen Erlebnisberichten aus ihren Erinnerungen zu einem gelungenen Abschluss des Vortrages bei.

 

Günter Hensel,

Interessengemeinschaft Ortsgeschichte (IGO)

Die Mundartgruppe "Die MundArtigen" aus Neusalza-Spremberg treten am 08.11.2025 mit zwei lustigen Theaterstücken im Schützenhaus in Beiersdorf auf. Los geht es 15.00 Uhr.


Gespielt werden "S`Ständchen" von Gustav Bayn, auch Gustav Bayn-Lawalde genannt. Er wurde am 2. November 1895 in Lawalde geboren und verstarb am 21. November 1974 auch in Lawalde. Gustav Bayn war ein deutscher Heimatdichter und Kommunalpolitiker. Seine Gedichte und Werke schrieb er meist in der Mundart der mittleren Oberlausitz. Mehr zu Gustav Bayn können Sie lesen bei [WIKIPEDIA

Zu seinen Ehren brachte der Kulturbund der DDR, Ortsgruppe Lawalde an seinem Geburtshaus eine Gedenktafel an.

Gedichte von Gustav Bayn unter den Titel "Unse Heemt" (.. unsere Heimat ) sind erschienen aus der Druckwerkstatt Michael Voigt / Neusalza-Spremberg 1991 Heute Peggy Bachmann Druckwerkstatt
 
Das zweite Stück "De Hulda" ist von Hermann Klippel.
Hermann Klippel wurde am 12. Novemebr 1896 in Mönchwalde bei Bautzen geboren und verstarb am 9. Juni 1960 in Tautewalde. Hermann Klippel ein Mundartdichter der Oberlausitz.
Mehr zum Leben von Hermann Klippel bei Wikipedia

 

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Liste der Kulturdenkmale in Neusalza-Spremberg

 

WIKIPEDIA

 

Mundart-Theater mit "Die MundArtigen" am 01. Oktober 2025 in Rössler`s Ballsaal in Neugersdorf

Was für ein Erfolg. Es war lustig und herzerfrischend. Ein phantastisches Publikum, der Saal in Rösslers Ballsaal am 01.10.2025 mit ca. 200 Leuten gefüllt. Unsere Theatergruppe Die MundArtigen begeisterte das Publikum mit zwei Theaterstücken "Der Schitzenkinch" von Wilhelm Friedrich und "De Hulda" von Hermann Klippel. Vielen Dank an alle Mitwirkende sowie an das großartige Publikum. Eine angenehme und reibulgslose Zusammenarbeit mit dem Oberlausitzer Karnevalsgesellschaft e.V Neugersdorf und dem Gierschdurfer Bichereulen- Förderverein der Stadtbibliothek Ebersbach-Neugersdorf e.V. sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtbibliothek Ebersbach-Neugersdorf.

 

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Licht für Fugau - 27. September 2025

Informationszentrum Umgebindehaus

 

 

Zu lesen dazu auch im Amtsblatt Neusalza-Spremberg HIER

 

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Heimatkundliche Wanderungen - LUSATIA-VERBAND E.V.
Der Oberlausitzer Heimatverband

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Bilder von dieser Wanderung kann man sich HIER anschauen

 

Rückblick:

 

Am Sonnabend, den 23. August 2025, fand auf der Friedersdorfer Festwiese das „4. Friedersdorfer Festwiesen-Sommertheater“ statt.  Aufgeführt wurden zwei neu einstudierte Stücke: „De Hulda“ von Herrmann Klippel und „‘s Ständchen“ von Gustav Bayn.

Die Witterung spielte diesmal nicht gut mit. Daher wurde die Verlegung der Aufführung in die Räumlichkeiten des Festplatzes notwendig. Dies erforderte einige zusätzliche Arbeiten beim Kulissenaufbau. Ein kleines Bühnenpodium wurde u.a. beschafft. Hilfe und Unterstützung gab es dazu in hervorragender Weise durch Fa. Wagner-Sound, die Stadtverwaltung, die Mitglieder des Friedersdorfer Karnevals-Klub (FKK) sowie unseren Tontechniker Joh. Noack aus Beiersdorf. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.

Bereits im Vorverkauf wurden knapp 200 Eintrittskarten vertrieben. Ein erfreuliches Zeichen, dass unsere Auftritte mit Spannung und Freude erwartet werden.

Im Vorfeld geriet unsere Zuversicht jedoch ins Schwanken, denn  zwei Schauspielerinnen wurden krank, sodass wesentliche Rollen durch sie nicht besetzt werden konnten. Aber kurzfristig erklärten sich andere Mitspielerinnen bereit, diese Rollen noch zu übernehmen. Teils in Doppelrolle und mit zusätzlich zeitnahem Rollenlernen konnten die Lücken so neu besetzt werden. Danke dafür.

Letztendlich trug alles in allem zum guten Gelingen der Veranstaltung bei. Lohn für die Mühen war ein voll besetzter Besucherraum mit einem hervorragend mitgehenden Publikum. Eine Freude für die Theatertruppe so ihre Stücke zu präsentieren.

 

Nächste Veranstaltungen:
Auftritte der „MundArtigen“:
1.10.25 – in „Rößlers Ballsaal“ Neugersdorf, 19 Uhr;
29.10.25 – Seniorenverein Neusalza-Spremberg;
8.11.25 – Kulturhaus Beiersdorf


Text: Günter Hensel, Mitglied des Vorstandes

Bildergalerie "De Hulda"

Am Mittwoch, den 24. September 2025

 

laden wir um 18.30 Uhr zum 17. Historiker-Stammtisch in das Rathaus der Stadt Neusalza-Spremberbg ein. Thematisiert wird in einem zweiten Teil das Ende des 2. Weltkrieges in unserer unmittelbaren Heimatregion. Persönliche Schicksale und Erlebnisse von unmittelbaren Zeitzeugen werden wiedergegeben.

Der 4. Friedersdorfer Festwiesen Theatersommer

Der Abend in Friedersdorf zum 4. Festwiesen Sommertheater war ein sehr großer Erfolg. Vor über 200 Besuchern spielten "Die MundArtigen" zwei einstudierte Theaterstücke in unserer Oberlausitzer Mundart.

"De Hulda" von Herrmann Klippel und " `s Ständchen" Gustav Bayn. Das Publikum lachte und klatschke und ging somit völlig mit den Geschehnissen auf der Bühne mit.

Eine großartige Athmosphäre in der Festhalle. Sehr gerne hätten "Die MundArtigen" (bei Facebook) auf der Festwiesenbühne gestanden, aber das Wetter war zu unbeständig.

Ein großes Dankeschön geht an alle Beteiligten, die dafür gesorgt haben, dass dieser Abend ein Erfolg wird.

Ein großes Dankeschön an den Friedersdorfer Karnevalklub e.V. (FKK) und an die Techniker, die Brüder Noack. Ihnen verdanken wir auch die Filmaufnahmen. Sie können sich beide Stück in voller Länge bei YouTube anschauen. Viel Spass dabei wünschen "Die MundArtigen".

 

"Die MundArtigen" "s`Ständchen" von Gustav Bayn

Vorschaubild - Youtube - YouTube

"DieMundArtigen" - "De Hulda" von Herrmann Klippel

Vorschaubild - Youtube - YouTube

Die Oberlausitzer Mundartgruppe "Die MundArtigen" vom Kultur- und Heimatfreunde Neusalza-Spremberg e.V. und die "Äberlausitzis" präsentieren den 4. Friedersdorfer Festwiesen Theatersommer.

 

Mit unseren Theaterstücken werden die Lachmuskeln der Zuschauer wieder ordentlich trainiert. 

 

Einlass ab 18.00 Uhr.

 

Kartenvorverkauf bei Eisenwaren-Werkzeuge Udo Mitschke, Kirchstr.2, 02742 Neusalza-Spremberg, Tel.: 035872 / 33595

 

Karten auch an der Abendkasse.

 

Beginn 19.00 Uhr - für das leibliche Wohl sorgt der Friedersdorfer Karnevalsclub e.V.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und hoffen auf schönes Wetter. Bei schlechtem Wetter steht uns die Festhalle zur Verfügung.

Der 16. Historiker-Stammtisch

 

findet am Mittwoch, den 18. Juni 2025 um 18.30 Uhr im Rathaus statt.

 

Thema: "Von einem, der auszog Soldat zu sein" 

 

Gedenken an 80 Jahre Kriegsende in Europa - Teil 1. Ein zweiter Teil wird sich im September anschließen. 

Vereinswanderung: 

 

Am 14. Juni 2025 laden wir zur Wanderung mit unseren Vereinsmitgliedern ein.  

Ablauf: Fahrt mit dem Linienbus nach Beiersdorf /Amselgrund. Abfahrtzeiten: 12.45 Uhr ab Reiterhaus; 12.50 Uhr ab Bahnhof und 12.55 Uhr ab ehem. Hagebau. Gemeinsamer Aufstieg ab Haltestelle Amselgrund in Beiersdorf zum Bieleboh. Rückwanderung nach Neusalza-Spremberg über Tannenhof zu den Schmiedesteinen. Ausklang dort in gemütlicher Runde.

 

An der Veranstaltung können auch Gäste Teilnehmen.

 

Wichtig! 

 

Anmeldung zur Teilnahme bitte bis spätestens 07.06.25 über

Uwe Hänsel (Tel. 035872/33551 oder 015175006149). 

Am 25. Mai 2025 findet wieder der Tag des offenen Umgebindehauses statt.
 
Auch das Baudenkmal + Museum Reiterhaus in Neusalza-Spremberg öffnet an diesem Sonntag seine Türen. Es ist eines der ältesten Umgebindehäuser und wurde im Jahre 1670 erbaut. Im Jahre 1704 bekam es nach einigen Umbauten das heutige Aussehen. Das Baudenkmal und Museum bietet den Besuchern eine Ausstellung zur Umgebinde-Bauweise aber auch schöne historische Eindrücke über die Lebensweise der Landbevölkerung in den Umgebindehäusern. Ein Handwebstuhl kann bewundert werden, an welchem die Menschen in der Blockstube bei Tag und Nacht webten und damit ihr Brot
verdienten.
 
Das Reiterhaus ist am 25. Mai 2025 geöffnet von 10.00 - 16.00 Uhr
Kontaktdaten: Zittauer Straße 37, 02742 Neusalza-Spremberg.
Tel: 035872/ 32957
Interessenten können auch die Webseite besuchen: www.reiterhaus.de
 
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Am Samstag, den 10.05.2025 findet eine Excursion nach Pulsnitz statt.

 

Geplant sind:

- Besichtigung und Führung in der Blaudruckwerkstatt und in einer

  Pfefferküchlerei

- Individuelle Freizeit in Pulsnitz

- Kaffe im Schloßberg-Kaffee

- Abendbrot im Oberkretscham Friedersdorf

 

Die verbindliche Anmeldung bitte über die Vereins-E-Mail vornehmen:

info@kultur-heimatfreunde.de

 

Nach der Anmeldung erhalten Sie den Zahlbeleg zur Überweisung der Kosten auf unser Vereinskonto.

 

Die Kosten für aktive Vereinsmitglieder betragen 50,00 € und für weitere Gäste 65,00 €

 

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Vereinswanderung

 

für den 14. Juni 2025 hat der Verein eine Wanderung mit den Vereinsmitgliedern vorgesehen. Es beginnt erst ganz relaxt mit einer Busfahrt nahc Beiersdorf/Amselgrund. Danach erfolgt der Aufstieg auf den Bieleboh.

 

 

Die Rücktour nach Neusalza-Spremberg erfolgt zu Fuß über den Tannenhof zu den Schmiedesteinen. Dort lassen wir die Wandertour in gemütlicher Runde ausklingen. Genauere Informationen gibt es demnächst. Teilnahmeanmeldungen bitte über Uwe Hänsel.

 

Weitere Aktivitäten und Infos - bitte Amtsblatt beachten. Auch online möglich HIER

 

Der 15. Historiker-Stammtisch

 

findet am Mittwoch, den 09. April 2025 statt.

Beginn 18.30 Uhr

im Rathaus der Stadt Neusalza-Spremberg

 

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